

Mit datenbasierter Gesundheitsintelligenz begleiten Sie Versicherte proaktiv – nicht erst im Leistungsfall.
Viele kostenintensive Verläufe kuendigen sich an: Veränderungen bei Schlaf, Aktivität, Ruhepuls, Belastung und Regeneration sind oft Wochen vorher sichtbar. Zusätzlich kann eine Veränderung der Hauttemperatur ein früher Hinweis auf Belastung oder beginnende Infekte sein.
Versicherte, die sich bewusst um ihre Gesundheit bemühen, werden finanziell entlastet – zum Beispiel über ein Cashback-Modell. Das erhöht Teilnahmequote und Regelmässigkeit.
Ein präventives Monitoring für Krankenkassen, das Wearable-Daten in verständliche Kennzahlen übersetzt. Ziel ist eine klare Sicht auf Trends und eine Programmlogik, die früh ansetzt.
Hinweis: Dieses Tool erstellt keine medizinische Diagnose. Es liefert präventive Signale und Trends.
Versicherte tragen ein Wearable/Armband im Alltag. Die Werte werden über eine App synchronisiert und in PGHM Preventive Health Intelligence als 7/28-Tage-Trends und Indexwerte aufbereitet. Zusätzlich kann die Hauttemperatur-Veränderung als Frühindikator genutzt werden, um Abweichungen früh zu erkennen.
Wearable misst Schlaf, Herzfrequenz (inkl. Ruhepuls), Aktivität/Schritte, Belastung und Hauttemperatur-Trend.
Typisch: mind. 5 Tage/Woche oder nach Programmlogik.
Regelmässiger App-Sync erstellt 7- und 28-Tage-Ø sowie Trends vs. vorherige Perioden.
Optional: Reminder/Check-ins zur Adhärenz.
Indizes (0–100) und Trigger steuern Programme, z.B. Schlaf/Stress/Bewegung.
Beispiel: Schlafdefizit + steigender Ruhepuls + Temp.-Abweichung → Check-in/Modul Schlaf/Stress.
Wechseln Sie zwischen 3 Personas. Sie sehen 7-Tage-Ø sowie die Veränderung im Vergleich zu den vorherigen 7 Tagen.
Cashback erhöht Teilnahme und Regelmässigkeit. Dadurch werden Trends stabil messbar, Programme gezielt steuerbar und die Risikoentwicklung in Zielgruppen sichtbar.
Hinweis: PGHM Preventive Health Intelligence erstellt keine medizinische Diagnose. Es liefert präventive Signale und Trends.
Rollen, Berechtigungen und Zugriffe werden im Programm definiert. Transparenz und Nachvollziehbarkeit stehen im Vordergrund.
Indizes beruhen auf verständlichen Parametern (Schlaf, Aktivität, Ruhepuls, Belastung, Regeneration, Hauttemperatur-Trend).
Start mit Pilotgruppen, danach Skalierung über Standard-Reports, Programmlogik und Cashback-Regeln.
Cashback soll nicht einfach Geld verteilen, sondern Verhalten steuern: Teilnahme, Regelmässigkeit (Adhärenz) und messbare Trendverbesserung. Dadurch wird Prävention reportfähig und kann sich finanziell rechnen.
Einsparung entsteht primär in der Risiko-Gruppe. Darum muss Cashback steuerbar sein (z.B. nur bei Adhäerenz oder nur in Zielgruppen).
Wählen Sie ein Szenario als Ausgangspunkt. Danach können Sie alle Werte feinjustieren.
Passen Sie Cashback-Modell, Adhärenz oder Wirkung an, bis Break-even erreichbar ist.
Ampel: neutralBreak-even bedeutet: ab wann Einsparung = Cashback. Wenn der ROI negativ ist, ist das Cashback im Modell höher als die angenommene Wirkung.
Hinweis: Das Modell dient als Orientierung und ersetzt keine aktuarische Kalkulation. PGHM Preventive Health Intelligence erstellt keine medizinische Diagnose.

Mit datenbasierter Gesundheitsintelligenz begleiten Sie Versicherte proaktiv – nicht erst im Leistungsfall.
Viele kostenintensive Verläufe kuendigen sich an: Veränderungen bei Schlaf, Aktivität, Ruhepuls, Belastung und Regeneration sind oft Wochen vorher sichtbar. Zusätzlich kann eine Veränderung der Hauttemperatur ein früher Hinweis auf Belastung oder beginnende Infekte sein.
Versicherte, die sich bewusst um ihre Gesundheit bemühen, werden finanziell entlastet – zum Beispiel über ein Cashback-Modell. Das erhöht Teilnahmequote und Regelmässigkeit.
Ein präventives Monitoring für Krankenkassen, das Wearable-Daten in verständliche Kennzahlen übersetzt. Ziel ist eine klare Sicht auf Trends und eine Programmlogik, die früh ansetzt.
Hinweis: Dieses Tool erstellt keine medizinische Diagnose. Es liefert präventive Signale und Trends.
Versicherte tragen ein Wearable/Armband im Alltag. Die Werte werden über eine App synchronisiert und in PGHM Preventive Health Intelligence als 7/28-Tage-Trends und Indexwerte aufbereitet. Zusätzlich kann die Hauttemperatur-Veränderung als Frühindikator genutzt werden, um Abweichungen früh zu erkennen.
Wearable misst Schlaf, Herzfrequenz (inkl. Ruhepuls), Aktivität/Schritte, Belastung und Hauttemperatur-Trend.
Typisch: mind. 5 Tage/Woche oder nach Programmlogik.
Regelmässiger App-Sync erstellt 7- und 28-Tage-Ø sowie Trends vs. vorherige Perioden.
Optional: Reminder/Check-ins zur Adhärenz.
Indizes (0–100) und Trigger steuern Programme, z.B. Schlaf/Stress/Bewegung.
Beispiel: Schlafdefizit + steigender Ruhepuls + Temp.-Abweichung → Check-in/Modul Schlaf/Stress.
Wechseln Sie zwischen 3 Personas. Sie sehen 7-Tage-Ø sowie die Veränderung im Vergleich zu den vorherigen 7 Tagen.
Cashback erhöht Teilnahme und Regelmässigkeit. Dadurch werden Trends stabil messbar, Programme gezielt steuerbar und die Risikoentwicklung in Zielgruppen sichtbar.
Hinweis: PGHM Preventive Health Intelligence erstellt keine medizinische Diagnose. Es liefert präventive Signale und Trends.
Rollen, Berechtigungen und Zugriffe werden im Programm definiert. Transparenz und Nachvollziehbarkeit stehen im Vordergrund.
Indizes beruhen auf verständlichen Parametern (Schlaf, Aktivität, Ruhepuls, Belastung, Regeneration, Hauttemperatur-Trend).
Start mit Pilotgruppen, danach Skalierung über Standard-Reports, Programmlogik und Cashback-Regeln.
Cashback soll nicht einfach Geld verteilen, sondern Verhalten steuern: Teilnahme, Regelmässigkeit (Adhärenz) und messbare Trendverbesserung. Dadurch wird Prävention reportfähig und kann sich finanziell rechnen.
Einsparung entsteht primär in der Risiko-Gruppe. Darum muss Cashback steuerbar sein (z.B. nur bei Adhäerenz oder nur in Zielgruppen).
Wählen Sie ein Szenario als Ausgangspunkt. Danach können Sie alle Werte feinjustieren.
Passen Sie Cashback-Modell, Adhärenz oder Wirkung an, bis Break-even erreichbar ist.
Ampel: neutralBreak-even bedeutet: ab wann Einsparung = Cashback. Wenn der ROI negativ ist, ist das Cashback im Modell höher als die angenommene Wirkung.
Hinweis: Das Modell dient als Orientierung und ersetzt keine aktuarische Kalkulation. PGHM Preventive Health Intelligence erstellt keine medizinische Diagnose.