2021
Erste Kontaktaufnahme
Auftrag zur Entwicklung eines neuen Konzepts für den bestehenden Firmenfitnessbereich.

Health Journey · Glencore International AG
Wie aus zwei unorganisierten Trainingsräumen eine koordinierte Gesundheitslösung entstand.
Was mit einem Konzeptauftrag begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem langfristigen Mandat mit täglicher Betreuung, Kurswesen, Administration, Workshops und weiteren Gesundheitsleistungen.
Health Journey · Glencore International AG
Die Zusammenarbeit mit Glencore begann nicht mit einem fertigen Angebot, sondern mit einer konkreten Herausforderung: Zwei bestehende Räume sollten neu gedacht, sinnvoll strukturiert und in ein professionell nutzbares Firmenfitnessangebot überführt werden.
Aus dem ursprünglichen Konzeptauftrag entwickelte sich Schritt für Schritt ein umfassendes Mandat. Heute koordiniert PGHM den gesamten Bereich und verbindet Training, Kurse, Sportangebote, Administration, digitale Lösungen, Workshops und ergänzende Gesundheitsdienstleistungen in einer gemeinsamen Struktur.
2021
Auftrag zur Entwicklung eines neuen Konzepts für den bestehenden Firmenfitnessbereich.
Februar 2022
Übernahme des Mandats sowie Leitung der konkreten Planung und Umsetzung.
Seit Juli 2022
Das Mandat wird seither durch PGHM geführt und weiterentwickelt.
Heute
Ein gewachsener Gesundheitsbereich mit täglicher Betreuung und mehreren aufeinander abgestimmten Leistungen.
Die Ausgangslage
Beim ersten Einblick zeigte sich, dass die vorhandenen Flächen grundsätzlich Potenzial boten, ihre Nutzung jedoch nicht konsequent geplant worden war. Unterschiedliche Anforderungen trafen aufeinander, ohne räumlich oder betrieblich voneinander getrennt zu sein.
Kursraum
Neben dem Kursangebot befanden sich im Kursraum auch Ausdauergeräte. Dadurch entstanden wiederkehrende Konflikte zwischen dem individuellen Training und den geführten Kursen. Der Raum erfüllte mehrere Zwecke gleichzeitig, ohne dass diese sinnvoll aufeinander abgestimmt waren.
Kraftbereich
Im Kraftbereich waren verschiedene Geräte vorhanden, doch ihre Auswahl und Positionierung folgten keiner erkennbaren Trainingslogik. Es fehlte ein Konzept, das Raum, Zielgruppen, Bewegungsabläufe und den späteren Betrieb miteinander verband.
Der erste Auftrag
Der erste Schritt bestand darin, die bestehenden Räume nicht nur optisch, sondern funktional neu zu denken. Dafür wurden zwei unterschiedliche Konzepte entwickelt. Beide zeigten auf, wie die Flächen künftig genutzt, welches Equipment eingesetzt und wie der gesamte Firmenfitnessbereich strukturiert werden könnte.
01 · Raumlogik
Die verschiedenen Trainingsformen sollten sich nicht länger gegenseitig behindern, sondern räumlich und organisatorisch ergänzen.
02 · Equipment
Die Ausstattung wurde nicht isoliert betrachtet, sondern anhand der verfügbaren Fläche, der gewünschten Nutzung und des betrieblichen Bedarfs geplant.
03 · Betrieb
Bereits im Konzept wurde berücksichtigt, wie die Räume später betreut, organisiert und langfristig weiterentwickelt werden können.
Von der Idee zur Umsetzung
Nach der Freigabe des Konzepts begann die Detailplanung. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurden die beiden Räume neu geplant. Die vorgesehenen Geräte wurden konkret im Layout positioniert, Offerten eingeholt und die Ausstattung mit einer Planungssoftware auf die verfügbaren Flächen abgestimmt.
Planung
Entwicklung eines funktionalen Layouts für Kurs-, Ausdauer- und Krafttraining.
Ausstattung
Definition der benötigten Ausstattung und Einholung der entsprechenden Offerten.
Umsetzung
Koordination der Realisierung und Überführung des Konzepts in den neuen Firmenfitnessbereich.
Eröffnung
Nach der finalen Abnahme durch die Geschäftsleitung wurde der neue Bereich mit einem Kick-off Event eröffnet.
Die Entwicklung des Mandats
Der ursprünglich vorgesehene Umfang war bewusst klein. Angefragt waren zwei bis drei persönliche Einsätze pro Monat. Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich jedoch, dass ein professionell betriebener Firmenfitnessbereich mehr Kontinuität, Präsenz und Koordination benötigte.
Phase 01
Geplant waren zunächst zwei bis drei Einsätze pro Monat mit Fokus auf die Trainingsfläche.
Phase 02
Aus der punktuellen Betreuung entwickelte sich ein Auftrag, bei dem an jedem Werktag eine verantwortliche Person vor Ort sein sollte.
Phase 03
Für die wachsenden Aufgaben wurden Mitarbeitende aufgebaut, die den operativen Trainingsbetrieb unterstützten.
Phase 04
Zusätzlich zur Trainingsfläche wurde auch das Kursangebot in die Verantwortung und Koordination aufgenommen.
Phase 05
Auch die Organisation und Betreuung der Sportplätze wurden Bestandteil des wachsenden Mandats.
Phase 06
Administration, digitale Lösungen und zusätzliche Gesundheitsangebote wurden in einer gemeinsamen Betriebsstruktur verbunden.
Was daraus entstanden ist
Mit jeder neuen Aufgabe wuchs nicht nur der Umfang des Mandats, sondern auch die Notwendigkeit einer zentralen Koordination. Einzelne Leistungen wurden deshalb nicht nebeneinander aufgebaut, sondern schrittweise in ein gemeinsames System integriert.
Training
Präsenz, persönliche Unterstützung und ein verlässlich organisierter Betrieb für die Mitarbeitenden vor Ort.
Kurse
Planung, Organisation und Weiterentwicklung unterschiedlicher Bewegungs- und Trainingsangebote.
Sport
Einbindung zusätzlicher Bewegungsangebote in die übergeordnete betriebliche Organisation.
Digital
Digitale Unterstützung für Administration, Kommunikation, Planung und Nutzung der Angebote.
Wissen
Ergänzende Inhalte zu Ernährung, ergonomischem Arbeiten und weiteren gesundheitsrelevanten Themen.
Regeneration
Erweiterung des Angebots um eine zusätzliche Dienstleistung für Regeneration und körperliches Wohlbefinden.
Der heutige Stand
PGHM trägt heute die übergeordnete Verantwortung für die Koordination des Firmenfitness- und Gesundheitsbereichs. Patrick Gisler führt das Mandat weiterhin als zentrale Ansprechperson. Unterstützt wird er durch Mitarbeitende und Fachpersonen, die definierte Aufgaben im laufenden Betrieb übernehmen.
Aus einem räumlichen Optimierungsprojekt ist damit eine langfristige Zusammenarbeit entstanden. Ihr Umfang wurde nicht zu Beginn festgelegt, sondern entwickelte sich aus dem tatsächlichen Bedarf, der Nutzung durch die Mitarbeitenden und dem gegenseitig aufgebauten Vertrauen.
Kontinuität
Die Koordination bleibt über alle Leistungsbereiche hinweg bei einer klar definierten Ansprechperson gebündelt.
Team
Mitarbeitende und Fachpersonen sichern die tägliche Präsenz und Umsetzung der verschiedenen Angebote.
System
Training, Kurse, Administration und Prävention werden nicht isoliert, sondern als zusammenhängender Bereich geführt.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey bei Glencore zeigt, dass die Wirkung eines Firmenfitnessangebots nicht allein durch Räume oder Geräte entsteht. Entscheidend ist die Struktur dahinter: klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Betreuung, abgestimmte Prozesse und die Bereitschaft, ein Angebot anhand realer Bedürfnisse weiterzuentwickeln.
Struktur
Die vorhandenen Räume erhielten eine klare Funktion und wurden auf einen professionellen Betrieb ausgerichtet.
Vertrauen
Der wachsende Mandatsumfang entstand aus kontinuierlicher Zusammenarbeit und verlässlicher Umsetzung.
Entwicklung
Neue Leistungen wurden schrittweise integriert und zu einem zusammenhängenden Gesundheitsangebot verbunden.
Die Journey geht weiter
Der Firmenfitness- und Gesundheitsbereich wird weiterhin betreut, überprüft und entlang der betrieblichen Bedürfnisse weiterentwickelt. Genau darin liegt der Kern dieser Health Journey: Nicht eine einmalige Lösung stand am Ende, sondern eine langfristige Struktur, die sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.
Was mit der Neuorganisation von zwei Räumen begann, ist heute eine koordinierte und kontinuierlich geführte Gesundheitslösung.
Health Journey · Glencore International AG
Die Zusammenarbeit mit Glencore begann nicht mit einem fertigen Angebot, sondern mit einer konkreten Herausforderung: Zwei bestehende Räume sollten neu gedacht, sinnvoll strukturiert und in ein professionell nutzbares Firmenfitnessangebot überführt werden.
Aus dem ursprünglichen Konzeptauftrag entwickelte sich Schritt für Schritt ein umfassendes Mandat. Heute koordiniert PGHM den gesamten Bereich und verbindet Training, Kurse, Sportangebote, Administration, digitale Lösungen, Workshops und ergänzende Gesundheitsdienstleistungen in einer gemeinsamen Struktur.
2021
Auftrag zur Entwicklung eines neuen Konzepts für den bestehenden Firmenfitnessbereich.
Februar 2022
Übernahme des Mandats sowie Leitung der konkreten Planung und Umsetzung.
Seit Juli 2022
Das Mandat wird seither durch PGHM geführt und weiterentwickelt.
Heute
Ein gewachsener Gesundheitsbereich mit täglicher Betreuung und mehreren aufeinander abgestimmten Leistungen.
Die Ausgangslage
Beim ersten Einblick zeigte sich, dass die vorhandenen Flächen grundsätzlich Potenzial boten, ihre Nutzung jedoch nicht konsequent geplant worden war. Unterschiedliche Anforderungen trafen aufeinander, ohne räumlich oder betrieblich voneinander getrennt zu sein.
Kursraum
Neben dem Kursangebot befanden sich im Kursraum auch Ausdauergeräte. Dadurch entstanden wiederkehrende Konflikte zwischen dem individuellen Training und den geführten Kursen. Der Raum erfüllte mehrere Zwecke gleichzeitig, ohne dass diese sinnvoll aufeinander abgestimmt waren.
Kraftbereich
Im Kraftbereich waren verschiedene Geräte vorhanden, doch ihre Auswahl und Positionierung folgten keiner erkennbaren Trainingslogik. Es fehlte ein Konzept, das Raum, Zielgruppen, Bewegungsabläufe und den späteren Betrieb miteinander verband.
Der erste Auftrag
Der erste Schritt bestand darin, die bestehenden Räume nicht nur optisch, sondern funktional neu zu denken. Dafür wurden zwei unterschiedliche Konzepte entwickelt. Beide zeigten auf, wie die Flächen künftig genutzt, welches Equipment eingesetzt und wie der gesamte Firmenfitnessbereich strukturiert werden könnte.
01 · Raumlogik
Die verschiedenen Trainingsformen sollten sich nicht länger gegenseitig behindern, sondern räumlich und organisatorisch ergänzen.
02 · Equipment
Die Ausstattung wurde nicht isoliert betrachtet, sondern anhand der verfügbaren Fläche, der gewünschten Nutzung und des betrieblichen Bedarfs geplant.
03 · Betrieb
Bereits im Konzept wurde berücksichtigt, wie die Räume später betreut, organisiert und langfristig weiterentwickelt werden können.
Von der Idee zur Umsetzung
Nach der Freigabe des Konzepts begann die Detailplanung. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurden die beiden Räume neu geplant. Die vorgesehenen Geräte wurden konkret im Layout positioniert, Offerten eingeholt und die Ausstattung mit einer Planungssoftware auf die verfügbaren Flächen abgestimmt.
Planung
Entwicklung eines funktionalen Layouts für Kurs-, Ausdauer- und Krafttraining.
Ausstattung
Definition der benötigten Ausstattung und Einholung der entsprechenden Offerten.
Umsetzung
Koordination der Realisierung und Überführung des Konzepts in den neuen Firmenfitnessbereich.
Eröffnung
Nach der finalen Abnahme durch die Geschäftsleitung wurde der neue Bereich mit einem Kick-off Event eröffnet.
Die Entwicklung des Mandats
Der ursprünglich vorgesehene Umfang war bewusst klein. Angefragt waren zwei bis drei persönliche Einsätze pro Monat. Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich jedoch, dass ein professionell betriebener Firmenfitnessbereich mehr Kontinuität, Präsenz und Koordination benötigte.
Phase 01
Geplant waren zunächst zwei bis drei Einsätze pro Monat mit Fokus auf die Trainingsfläche.
Phase 02
Aus der punktuellen Betreuung entwickelte sich ein Auftrag, bei dem an jedem Werktag eine verantwortliche Person vor Ort sein sollte.
Phase 03
Für die wachsenden Aufgaben wurden Mitarbeitende aufgebaut, die den operativen Trainingsbetrieb unterstützten.
Phase 04
Zusätzlich zur Trainingsfläche wurde auch das Kursangebot in die Verantwortung und Koordination aufgenommen.
Phase 05
Auch die Organisation und Betreuung der Sportplätze wurden Bestandteil des wachsenden Mandats.
Phase 06
Administration, digitale Lösungen und zusätzliche Gesundheitsangebote wurden in einer gemeinsamen Betriebsstruktur verbunden.
Was daraus entstanden ist
Mit jeder neuen Aufgabe wuchs nicht nur der Umfang des Mandats, sondern auch die Notwendigkeit einer zentralen Koordination. Einzelne Leistungen wurden deshalb nicht nebeneinander aufgebaut, sondern schrittweise in ein gemeinsames System integriert.
Training
Präsenz, persönliche Unterstützung und ein verlässlich organisierter Betrieb für die Mitarbeitenden vor Ort.
Kurse
Planung, Organisation und Weiterentwicklung unterschiedlicher Bewegungs- und Trainingsangebote.
Sport
Einbindung zusätzlicher Bewegungsangebote in die übergeordnete betriebliche Organisation.
Digital
Digitale Unterstützung für Administration, Kommunikation, Planung und Nutzung der Angebote.
Wissen
Ergänzende Inhalte zu Ernährung, ergonomischem Arbeiten und weiteren gesundheitsrelevanten Themen.
Regeneration
Erweiterung des Angebots um eine zusätzliche Dienstleistung für Regeneration und körperliches Wohlbefinden.
Der heutige Stand
PGHM trägt heute die übergeordnete Verantwortung für die Koordination des Firmenfitness- und Gesundheitsbereichs. Patrick Gisler führt das Mandat weiterhin als zentrale Ansprechperson. Unterstützt wird er durch Mitarbeitende und Fachpersonen, die definierte Aufgaben im laufenden Betrieb übernehmen.
Aus einem räumlichen Optimierungsprojekt ist damit eine langfristige Zusammenarbeit entstanden. Ihr Umfang wurde nicht zu Beginn festgelegt, sondern entwickelte sich aus dem tatsächlichen Bedarf, der Nutzung durch die Mitarbeitenden und dem gegenseitig aufgebauten Vertrauen.
Kontinuität
Die Koordination bleibt über alle Leistungsbereiche hinweg bei einer klar definierten Ansprechperson gebündelt.
Team
Mitarbeitende und Fachpersonen sichern die tägliche Präsenz und Umsetzung der verschiedenen Angebote.
System
Training, Kurse, Administration und Prävention werden nicht isoliert, sondern als zusammenhängender Bereich geführt.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey bei Glencore zeigt, dass die Wirkung eines Firmenfitnessangebots nicht allein durch Räume oder Geräte entsteht. Entscheidend ist die Struktur dahinter: klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Betreuung, abgestimmte Prozesse und die Bereitschaft, ein Angebot anhand realer Bedürfnisse weiterzuentwickeln.
Struktur
Die vorhandenen Räume erhielten eine klare Funktion und wurden auf einen professionellen Betrieb ausgerichtet.
Vertrauen
Der wachsende Mandatsumfang entstand aus kontinuierlicher Zusammenarbeit und verlässlicher Umsetzung.
Entwicklung
Neue Leistungen wurden schrittweise integriert und zu einem zusammenhängenden Gesundheitsangebot verbunden.
Die Journey geht weiter
Der Firmenfitness- und Gesundheitsbereich wird weiterhin betreut, überprüft und entlang der betrieblichen Bedürfnisse weiterentwickelt. Genau darin liegt der Kern dieser Health Journey: Nicht eine einmalige Lösung stand am Ende, sondern eine langfristige Struktur, die sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.
Was mit der Neuorganisation von zwei Räumen begann, ist heute eine koordinierte und kontinuierlich geführte Gesundheitslösung.