01
Roter Faden
Zielgruppe, Nutzung, Raumzonen, Ausstattung und Betrieb folgen einer klaren Logik. Dadurch entsteht ein Raum, der verständlich wirkt und sinnvoll genutzt werden kann.

Healthspaces
Wir entwickeln Räume, in denen Gesundheit sichtbar, nutzbar und erlebbar wird.
PGHM verbindet Raumkonzept, Ausstattung, Nutzung, Betreuung und Prozesse zu funktionalen Gesundheits- und Trainingsumgebungen.
Healthspaces
Viele Unternehmen, Hotels, Resorts, Reha-Zentren, Kliniken und Gesundheitsanbieter möchten Räume schaffen, die Gesundheit, Bewegung, Regeneration oder Training erlebbar machen. Oft entstehen dabei einzelne Ideen, Gerätewünsche oder Designansätze – aber kein durchgängiger roter Faden.
PGHM entwickelt Gesundheitsräume als funktionale Konzepte: durchdacht, strukturiert, nutzbar und markenunabhängig. Wir verbinden Zielgruppe, Raum, Nutzung, Betreuung, Ausstattung und Betrieb zu einem klaren Healthspace-System.
Was wir lösen
Ein Gesundheitsraum wirkt nicht automatisch, nur weil er hochwertig ausgestattet ist. Entscheidend ist, ob der Raum zur Zielgruppe passt, verständlich genutzt werden kann und in den Betrieb integriert ist.
So wird aus einer Fläche kein zufälliger Trainingsraum, sondern ein Healthspace mit Struktur.
01
Zielgruppe, Nutzung, Raumzonen, Ausstattung und Betrieb folgen einer klaren Logik. Dadurch entsteht ein Raum, der verständlich wirkt und sinnvoll genutzt werden kann.
02
Von der ersten Idee bis zur späteren Nutzung werden Abläufe, Geräte, Bewegungsflächen, Betreuung und digitale Ergänzungen zusammen gedacht.
03
PGHM plant nicht aus Sicht eines Geräteherstellers, sondern aus Sicht von Funktion, Zielgruppe, Qualität, Budget und langfristiger Nutzbarkeit.
Für wen
PGHM entwickelt Gesundheitsräume für Organisationen, die nicht einfach Geräte platzieren möchten, sondern ein nutzbares, professionelles und zur Marke passendes Gesundheitsumfeld schaffen wollen.
Für Firmenfitnessbereiche, Bewegungsräume, aktive Pausenflächen oder Gesundheitsräume, die Mitarbeitende im Arbeitsalltag nutzen können.
Für Fitness-, Longevity-, Recovery- oder Bewegungsbereiche, die zur Positionierung des Hauses passen und Gästen ein klares Gesundheitserlebnis bieten.
Für Trainings- und Gesundheitsbereiche, die den Übergang von Therapie, betreuter Nutzung und selbstständigem Training unterstützen.
Warum Konzepte wichtig sind
Ein hochwertiger Raum kann seine Wirkung verlieren, wenn Nutzung, Zielgruppe, Ausstattung und Betrieb nicht zusammenpassen.
Geräte werden ausgewählt, aber der konkrete Ablauf für Gäste, Mitarbeitende, Patienten oder Mitglieder bleibt unklar.
Der Raum sieht gut aus, unterstützt aber Training, Betreuung, Sicherheit oder Orientierung nicht optimal.
Entscheidungen werden von einzelnen Herstellern geprägt, statt aus Zielgruppe, Funktion und langfristiger Nutzung entwickelt zu werden.
Der Raum ist gebaut, aber Verantwortung, Betreuung, Einführung, Kommunikation und Weiterentwicklung sind nicht geklärt.
PGHM Health Coordination System™
Wir entwickeln Räume nicht aus einer Geräteliste heraus, sondern aus Zielsetzung, Nutzung und Betrieb. Dadurch entsteht ein Konzept, das ästhetisch, funktional und langfristig nutzbar ist.
01
Wir klären, welche Rolle der Raum spielen soll: Training, Prävention, Recovery, Longevity, Reha, Aktivierung oder Mitarbeitendengesundheit.
02
Wir definieren Nutzergruppen, Bewegungslogik, Zonen, Betreuung, Frequenz, Zugänge und mögliche digitale Ergänzungen.
03
Geräte, Tools, Flächen und Materialien werden markenunabhängig nach Funktion, Qualität, Budget und Zielgruppe ausgewählt.
04
Übergabe, Einführung, Betreuung, Kommunikation und spätere Weiterentwicklung werden von Beginn an mitgedacht.
Leistungen
Je nach Projektphase kann PGHM von der ersten Idee bis zur Umsetzung, Übergabe und Betriebslogik unterstützen.
Ausgangslage, Zielgruppe, Nutzung, Marke, Raumgrösse, Budget und gewünschte Wirkung werden strukturiert erfasst.
Trainingsbereiche, freie Flächen, Geräte, Recovery, Diagnostik, Betreuung und Bewegungswege werden sinnvoll gegliedert.
PGHM erstellt eine funktionale Ausstattungsempfehlung und kann verschiedene Hersteller, Systeme und Optionen vergleichen.
Die Idee wird verständlich aufbereitet: mit Struktur, Nutzungsszenarien, Beispielbildern, Zonen und klarer Argumentation.
Auf Wunsch unterstützt PGHM bei Offerten, Lieferantenabstimmung, Installation, Übergabe und Einführungslogik.
Damit der Raum nach der Eröffnung funktioniert, werden Zuständigkeiten, Einführung, Betreuung und Nutzung von Anfang an mitgedacht.
Markenunabhängig
Viele Projekte starten mit einer Geräteliste. PGHM startet mit der Frage, was der Raum leisten soll. Erst danach wird entschieden, welche Ausstattung sinnvoll ist.
Dadurch können unterschiedliche Hersteller, Systeme und Lösungen objektiver verglichen werden. Entscheidend sind Funktion, Qualität, Bedienbarkeit, Service, Budget, Zielgruppe und Betriebslogik.
Ergebnisse
Ziel ist ein Dokument und eine Struktur, mit der Entscheidungen, Offerten, Abstimmungen und Umsetzung deutlich einfacher geführt werden können.
Eine klare Beschreibung von Ziel, Zielgruppe, Positionierung, Nutzung und Rolle des Gesundheitsraums.
Eine strukturierte Logik für Trainingsflächen, Geräte, freie Bewegung, Recovery, Betreuung und Wegeführung.
Eine markenunabhängige Grundlage für Geräte, Tools, Systeme und mögliche Alternativen.
Eine bessere Grundlage, um Angebote verschiedener Anbieter vergleichbar zu machen.
Empfehlungen zu Betreuung, Einführung, Kommunikation, Nutzung und langfristiger Weiterentwicklung.
Ein klarer nächster Schritt für Planung, Abstimmung, Beschaffung, Installation und Übergabe.
Ablauf
Der Prozess wird an Projektgrösse, Standort, Entscheidungswege und vorhandene Planung angepasst.
01
Ziele, Zielgruppe, Räume, Budget, Marke, Betrieb und gewünschte Wirkung werden gemeinsam geklärt.
02
PGHM entwickelt Raumlogik, Nutzungsszenarien, Zonen, Ausstattungsidee und den roten Faden.
03
Konzept, Geräteoptionen, Lieferanten, Budget und Betriebsmodell werden gemeinsam geschärft.
04
Auf Wunsch begleitet PGHM Beschaffung, Installation, Übergabe, Einführung und spätere Weiterentwicklung.
FAQ
Antworten auf zentrale Fragen zur Planung, Ausstattung, Markenunabhängigkeit und Umsetzung von Gesundheitsräumen.
Ein Healthspace ist ein Raum oder Bereich, der Gesundheit, Bewegung, Training, Recovery oder Prävention funktional erlebbar macht. Entscheidend ist nicht nur die Ausstattung, sondern die Verbindung aus Zielgruppe, Nutzung, Betreuung und Betrieb.
PGHM entwickelt Healthspaces für Unternehmen, Hotels, Resorts, Reha-Zentren, Kliniken, Physiotherapien und moderne Gesundheitsanbieter.
Nein. PGHM plant markenunabhängig. Die Ausstattung wird nach Funktion, Zielgruppe, Qualität, Budget, Bedienbarkeit und Betriebslogik ausgewählt.
Beides ist möglich. PGHM kann ein Konzept entwickeln, Offerten vergleichen, Lieferanten koordinieren und bei Umsetzung, Übergabe und Betriebslogik unterstützen.
Eine Geräteofferte zeigt meist, was gekauft werden kann. Ein Healthspace-Konzept zeigt, warum welche Lösung sinnvoll ist und wie der Raum später genutzt, betreut und weiterentwickelt werden kann.
Nein. Healthspaces können kleine Bewegungsräume, kompakte Trainingsbereiche, Recovery-Zonen oder grössere Fitness- und Gesundheitsflächen sein. Entscheidend ist die richtige Logik für den vorhandenen Raum.
Ja. Auf Wunsch kann PGHM auch Betriebslogik, Betreuung, Einführung, Kommunikation oder eine weiterführende Corporate-Health-Struktur mitentwickeln.
Je nach Auftrag entsteht ein Konzept mit Zieldefinition, Raumlogik, Zonen, Ausstattungsempfehlung, Betriebslogik, Umsetzungsfahrplan und Entscheidungsgrundlage für Offerten und Lieferanten.
Nächster Schritt
Prüfen Sie mit PGHM, wie aus einer Fläche ein durchdachter, nutzbarer und markenunabhängig geplanter Gesundheitsraum entstehen kann.
Unverbindliches Gespräch anfragenHealthspaces
Wir entwickeln Räume, in denen Gesundheit sichtbar, nutzbar und erlebbar wird.
PGHM verbindet Raumkonzept, Ausstattung, Nutzung, Betreuung und Prozesse zu funktionalen Gesundheits- und Trainingsumgebungen.
Healthspaces
Viele Unternehmen, Hotels, Resorts, Reha-Zentren, Kliniken und Gesundheitsanbieter möchten Räume schaffen, die Gesundheit, Bewegung, Regeneration oder Training erlebbar machen. Oft entstehen dabei einzelne Ideen, Gerätewünsche oder Designansätze – aber kein durchgängiger roter Faden.
PGHM entwickelt Gesundheitsräume als funktionale Konzepte: durchdacht, strukturiert, nutzbar und markenunabhängig. Wir verbinden Zielgruppe, Raum, Nutzung, Betreuung, Ausstattung und Betrieb zu einem klaren Healthspace-System.
Was wir lösen
Ein Gesundheitsraum wirkt nicht automatisch, nur weil er hochwertig ausgestattet ist. Entscheidend ist, ob der Raum zur Zielgruppe passt, verständlich genutzt werden kann und in den Betrieb integriert ist.
So wird aus einer Fläche kein zufälliger Trainingsraum, sondern ein Healthspace mit Struktur.
01
Zielgruppe, Nutzung, Raumzonen, Ausstattung und Betrieb folgen einer klaren Logik. Dadurch entsteht ein Raum, der verständlich wirkt und sinnvoll genutzt werden kann.
02
Von der ersten Idee bis zur späteren Nutzung werden Abläufe, Geräte, Bewegungsflächen, Betreuung und digitale Ergänzungen zusammen gedacht.
03
PGHM plant nicht aus Sicht eines Geräteherstellers, sondern aus Sicht von Funktion, Zielgruppe, Qualität, Budget und langfristiger Nutzbarkeit.
Für wen
PGHM entwickelt Gesundheitsräume für Organisationen, die nicht einfach Geräte platzieren möchten, sondern ein nutzbares, professionelles und zur Marke passendes Gesundheitsumfeld schaffen wollen.
Für Firmenfitnessbereiche, Bewegungsräume, aktive Pausenflächen oder Gesundheitsräume, die Mitarbeitende im Arbeitsalltag nutzen können.
Für Fitness-, Longevity-, Recovery- oder Bewegungsbereiche, die zur Positionierung des Hauses passen und Gästen ein klares Gesundheitserlebnis bieten.
Für Trainings- und Gesundheitsbereiche, die den Übergang von Therapie, betreuter Nutzung und selbstständigem Training unterstützen.
Warum Konzepte wichtig sind
Ein hochwertiger Raum kann seine Wirkung verlieren, wenn Nutzung, Zielgruppe, Ausstattung und Betrieb nicht zusammenpassen.
Geräte werden ausgewählt, aber der konkrete Ablauf für Gäste, Mitarbeitende, Patienten oder Mitglieder bleibt unklar.
Der Raum sieht gut aus, unterstützt aber Training, Betreuung, Sicherheit oder Orientierung nicht optimal.
Entscheidungen werden von einzelnen Herstellern geprägt, statt aus Zielgruppe, Funktion und langfristiger Nutzung entwickelt zu werden.
Der Raum ist gebaut, aber Verantwortung, Betreuung, Einführung, Kommunikation und Weiterentwicklung sind nicht geklärt.
PGHM Health Coordination System™
Wir entwickeln Räume nicht aus einer Geräteliste heraus, sondern aus Zielsetzung, Nutzung und Betrieb. Dadurch entsteht ein Konzept, das ästhetisch, funktional und langfristig nutzbar ist.
01
Wir klären, welche Rolle der Raum spielen soll: Training, Prävention, Recovery, Longevity, Reha, Aktivierung oder Mitarbeitendengesundheit.
02
Wir definieren Nutzergruppen, Bewegungslogik, Zonen, Betreuung, Frequenz, Zugänge und mögliche digitale Ergänzungen.
03
Geräte, Tools, Flächen und Materialien werden markenunabhängig nach Funktion, Qualität, Budget und Zielgruppe ausgewählt.
04
Übergabe, Einführung, Betreuung, Kommunikation und spätere Weiterentwicklung werden von Beginn an mitgedacht.
Leistungen
Je nach Projektphase kann PGHM von der ersten Idee bis zur Umsetzung, Übergabe und Betriebslogik unterstützen.
Ausgangslage, Zielgruppe, Nutzung, Marke, Raumgrösse, Budget und gewünschte Wirkung werden strukturiert erfasst.
Trainingsbereiche, freie Flächen, Geräte, Recovery, Diagnostik, Betreuung und Bewegungswege werden sinnvoll gegliedert.
PGHM erstellt eine funktionale Ausstattungsempfehlung und kann verschiedene Hersteller, Systeme und Optionen vergleichen.
Die Idee wird verständlich aufbereitet: mit Struktur, Nutzungsszenarien, Beispielbildern, Zonen und klarer Argumentation.
Auf Wunsch unterstützt PGHM bei Offerten, Lieferantenabstimmung, Installation, Übergabe und Einführungslogik.
Damit der Raum nach der Eröffnung funktioniert, werden Zuständigkeiten, Einführung, Betreuung und Nutzung von Anfang an mitgedacht.
Markenunabhängig
Viele Projekte starten mit einer Geräteliste. PGHM startet mit der Frage, was der Raum leisten soll. Erst danach wird entschieden, welche Ausstattung sinnvoll ist.
Dadurch können unterschiedliche Hersteller, Systeme und Lösungen objektiver verglichen werden. Entscheidend sind Funktion, Qualität, Bedienbarkeit, Service, Budget, Zielgruppe und Betriebslogik.
Ergebnisse
Ziel ist ein Dokument und eine Struktur, mit der Entscheidungen, Offerten, Abstimmungen und Umsetzung deutlich einfacher geführt werden können.
Eine klare Beschreibung von Ziel, Zielgruppe, Positionierung, Nutzung und Rolle des Gesundheitsraums.
Eine strukturierte Logik für Trainingsflächen, Geräte, freie Bewegung, Recovery, Betreuung und Wegeführung.
Eine markenunabhängige Grundlage für Geräte, Tools, Systeme und mögliche Alternativen.
Eine bessere Grundlage, um Angebote verschiedener Anbieter vergleichbar zu machen.
Empfehlungen zu Betreuung, Einführung, Kommunikation, Nutzung und langfristiger Weiterentwicklung.
Ein klarer nächster Schritt für Planung, Abstimmung, Beschaffung, Installation und Übergabe.
Ablauf
Der Prozess wird an Projektgrösse, Standort, Entscheidungswege und vorhandene Planung angepasst.
01
Ziele, Zielgruppe, Räume, Budget, Marke, Betrieb und gewünschte Wirkung werden gemeinsam geklärt.
02
PGHM entwickelt Raumlogik, Nutzungsszenarien, Zonen, Ausstattungsidee und den roten Faden.
03
Konzept, Geräteoptionen, Lieferanten, Budget und Betriebsmodell werden gemeinsam geschärft.
04
Auf Wunsch begleitet PGHM Beschaffung, Installation, Übergabe, Einführung und spätere Weiterentwicklung.
FAQ
Antworten auf zentrale Fragen zur Planung, Ausstattung, Markenunabhängigkeit und Umsetzung von Gesundheitsräumen.
Ein Healthspace ist ein Raum oder Bereich, der Gesundheit, Bewegung, Training, Recovery oder Prävention funktional erlebbar macht. Entscheidend ist nicht nur die Ausstattung, sondern die Verbindung aus Zielgruppe, Nutzung, Betreuung und Betrieb.
PGHM entwickelt Healthspaces für Unternehmen, Hotels, Resorts, Reha-Zentren, Kliniken, Physiotherapien und moderne Gesundheitsanbieter.
Nein. PGHM plant markenunabhängig. Die Ausstattung wird nach Funktion, Zielgruppe, Qualität, Budget, Bedienbarkeit und Betriebslogik ausgewählt.
Beides ist möglich. PGHM kann ein Konzept entwickeln, Offerten vergleichen, Lieferanten koordinieren und bei Umsetzung, Übergabe und Betriebslogik unterstützen.
Eine Geräteofferte zeigt meist, was gekauft werden kann. Ein Healthspace-Konzept zeigt, warum welche Lösung sinnvoll ist und wie der Raum später genutzt, betreut und weiterentwickelt werden kann.
Nein. Healthspaces können kleine Bewegungsräume, kompakte Trainingsbereiche, Recovery-Zonen oder grössere Fitness- und Gesundheitsflächen sein. Entscheidend ist die richtige Logik für den vorhandenen Raum.
Ja. Auf Wunsch kann PGHM auch Betriebslogik, Betreuung, Einführung, Kommunikation oder eine weiterführende Corporate-Health-Struktur mitentwickeln.
Je nach Auftrag entsteht ein Konzept mit Zieldefinition, Raumlogik, Zonen, Ausstattungsempfehlung, Betriebslogik, Umsetzungsfahrplan und Entscheidungsgrundlage für Offerten und Lieferanten.
Nächster Schritt
Prüfen Sie mit PGHM, wie aus einer Fläche ein durchdachter, nutzbarer und markenunabhängig geplanter Gesundheitsraum entstehen kann.
Unverbindliches Gespräch anfragen