Standortsuche
Räume mit Entwicklungspotenzial
Die Flächen mussten den Anforderungen eines späteren öffentlichen Fitnessbetriebs entsprechen.

Health Journey · R-Nold Fitnessclub
Wie aus der gemeinsamen Standortsuche ein vollständiges Konzept für eine öffentliche Fitnessanlage in Embrach entstand.
PGHM begleitete die Standortsuche, entwickelte die Trainings- und Raumstruktur und koordinierte die Auswahl des passenden Equipments bis zum Besuch beim Lieferanten in Polen.
Health Journey · R-Nold Fitnessclub
Gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs suchte PGHM nach geeigneten Räumlichkeiten für den Aufbau eines öffentlich zugänglichen Fitnessbetriebs. Die Flächen mussten nicht nur ausreichend gross sein, sondern auch die baulichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllen, damit daraus später eine funktionsfähige Fitnessanlage entstehen konnte.
In Embrach im Kanton Zürich wurde ein Standort gefunden, der die notwendigen Grundlagen erfüllte und gleichzeitig viel konzeptionelle Freiheit bot. Darauf aufbauend entwickelte PGHM eine vollständige Raum-, Trainings- und Equipmentstruktur für den zukünftigen Betrieb.
Standortsuche
Die Flächen mussten den Anforderungen eines späteren öffentlichen Fitnessbetriebs entsprechen.
Standort
Der ausgewählte Standort bot genügend Raum und Freiheit für ein umfassendes Fitnesskonzept.
Konzeption
Freihantelbereich, Maschinen, Ausdauer, funktionelles Training und Garderoben wurden als Gesamtanlage geplant.
Equipment
Gemeinsam mit dem R-Nold Team wurde der Lieferant in Polen besucht, um die bestmögliche Lösung auszuwählen.
Die Ausgangslage
Eine öffentliche Fitnessanlage stellt hohe Anforderungen an ihre Räumlichkeiten. Neben der verfügbaren Fläche mussten auch Zugänglichkeit, Raumaufteilung, zukünftige Trainingsbereiche und betriebliche Abläufe berücksichtigt werden.
Gesucht wurde keine kurzfristige Zwischenlösung, sondern eine räumliche Grundlage, auf der ein funktionsfähiger und langfristig nutzbarer Fitnessbetrieb aufgebaut werden konnte.
Fläche
Die Räumlichkeiten mussten unterschiedliche Trainingszonen und ergänzende Betriebsflächen aufnehmen können.
Betrieb
Der Standort sollte die Voraussetzungen für einen späteren regulären Fitnessbetrieb erfüllen.
Entwicklung
Die Räume sollten genügend Freiheit bieten, um das Konzept sinnvoll aufzubauen und später weiterzuentwickeln.
Der Standort
In Embrach im Kanton Zürich wurde ein Standort gefunden, der die wesentlichen Anforderungen erfüllte. Die verfügbare Fläche bot nicht nur genügend Platz, sondern auch die notwendige Freiheit, um die unterschiedlichen Trainingsbereiche klar zu strukturieren.
Dadurch konnte die Anlage von Beginn an als Gesamtprojekt gedacht werden. Statt einzelne Geräte nachträglich in bestehende Räume einzupassen, liessen sich Nutzung, Bewegungsabläufe, Zonierung und Ausstattung aufeinander abstimmen.
Potenzial
Die Räume ermöglichten eine klare Planung ohne unnötige Einschränkungen durch eine bestehende Fitnessstruktur.
Struktur
Unterschiedliche Trainingsformen konnten räumlich definiert und gleichzeitig zu einer gemeinsamen Anlage verbunden werden.
Zukunft
Das Raumkonzept wurde mit Blick auf die spätere öffentliche Nutzung und die betrieblichen Anforderungen entwickelt.
Das Gesamtkonzept
PGHM entwickelte eine vollständige Struktur für die zukünftige Anlage. Entscheidend war, wie die verschiedenen Trainingsbereiche räumlich zusammenwirken, wie sich Mitglieder durch die Anlage bewegen und wie unterschiedliche Trainingsbedürfnisse abgedeckt werden können.
01 · Freihantelbereich
Der Freihantelbereich wurde als eigenständige Zone mit den notwendigen Bewegungs- und Sicherheitsflächen geplant.
02 · Maschinen
Die Maschinen sollten unterschiedliche Muskelgruppen sinnvoll abdecken und logisch innerhalb der Anlage angeordnet werden.
03 · Ausdauer
Der Ausdauerbereich wurde mit Blick auf eine vielseitige Nutzung und unterschiedliche Leistungsniveaus eingeplant.
04 · Funktionell
Der funktionelle Bereich sollte Raum für freie Bewegungen, Athletik und abwechslungsreiche Trainingsformen schaffen.
05 · Garderoben
Auch Garderoben und ergänzende Flächen wurden als fester Bestandteil der Nutzererfahrung berücksichtigt.
06 · Gesamtanlage
Die einzelnen Zonen wurden zu einer klaren und funktionsfähigen Fitnessstruktur verbunden.
Die Equipment-Auswahl
Die Auswahl des Equipments erfolgte nicht unabhängig von der Raumplanung. Geräte, Trainingsstationen und freie Flächen mussten sowohl funktionell als auch räumlich zur geplanten Anlage passen.
Gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs wurden die Anforderungen definiert und die Ausstattung so zusammengestellt, dass sie den geplanten Trainingsbereichen und dem späteren Betrieb entspricht.
Bedarf
Die Geräteauswahl orientierte sich an Zielgruppen, Trainingsformen und der geplanten Nutzung der einzelnen Bereiche.
Abstimmung
Das R-Nold Team wurde aktiv in die Auswahl einbezogen, damit Konzept und betriebliche Vorstellungen übereinstimmen.
Passung
Die Ausstattung wurde so gewählt, dass sie sich sinnvoll in die geplante Zonierung integrieren lässt.
Der Lieferantenbesuch
Um die Equipment-Auswahl nicht nur auf Kataloge und technische Angaben zu stützen, besuchte PGHM gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs den Lieferanten in Polen.
Vor Ort konnten Geräte, Ausführungen und mögliche Lösungen direkt betrachtet und miteinander besprochen werden. Dadurch liessen sich die konzeptionellen Anforderungen mit den tatsächlichen Produkten und Möglichkeiten des Lieferanten abgleichen.
Prüfen
Produkte konnten vor Ort betrachtet, eingeordnet und mit den geplanten Anforderungen verglichen werden.
Austauschen
Offene Fragen zu Ausstattung, Ausführung und Einsatzmöglichkeiten konnten direkt mit dem Lieferantenteam besprochen werden.
Entscheiden
Der gemeinsame Besuch unterstützte eine fundierte und zum Gesamtkonzept passende Auswahl.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem R-Nold Fitnessclub zeigt, dass eine funktionsfähige Fitnessanlage nur dann entsteht, wenn Standortsuche, Raumplanung, Trainingslogik und Equipment-Auswahl miteinander verbunden werden.
PGHM begleitete deshalb nicht nur einzelne Entscheidungen, sondern entwickelte gemeinsam mit dem R-Nold Team die Grundlage für eine vollständige und öffentlich nutzbare Fitnessanlage.
Aus geeigneten Räumen wurde ein klares Konzept. Aus einzelnen Trainingsbereichen entstand eine geplante Gesamtanlage.
Health Journey · R-Nold Fitnessclub
Wie aus der gemeinsamen Standortsuche ein vollständiges Konzept für eine öffentliche Fitnessanlage in Embrach entstand.
PGHM begleitete die Standortsuche, entwickelte die Trainings- und Raumstruktur und koordinierte die Auswahl des passenden Equipments bis zum Besuch beim Lieferanten in Polen.
Health Journey · R-Nold Fitnessclub
Gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs suchte PGHM nach geeigneten Räumlichkeiten für den Aufbau eines öffentlich zugänglichen Fitnessbetriebs. Die Flächen mussten nicht nur ausreichend gross sein, sondern auch die baulichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllen, damit daraus später eine funktionsfähige Fitnessanlage entstehen konnte.
In Embrach im Kanton Zürich wurde ein Standort gefunden, der die notwendigen Grundlagen erfüllte und gleichzeitig viel konzeptionelle Freiheit bot. Darauf aufbauend entwickelte PGHM eine vollständige Raum-, Trainings- und Equipmentstruktur für den zukünftigen Betrieb.
Standortsuche
Die Flächen mussten den Anforderungen eines späteren öffentlichen Fitnessbetriebs entsprechen.
Standort
Der ausgewählte Standort bot genügend Raum und Freiheit für ein umfassendes Fitnesskonzept.
Konzeption
Freihantelbereich, Maschinen, Ausdauer, funktionelles Training und Garderoben wurden als Gesamtanlage geplant.
Equipment
Gemeinsam mit dem R-Nold Team wurde der Lieferant in Polen besucht, um die bestmögliche Lösung auszuwählen.
Die Ausgangslage
Eine öffentliche Fitnessanlage stellt hohe Anforderungen an ihre Räumlichkeiten. Neben der verfügbaren Fläche mussten auch Zugänglichkeit, Raumaufteilung, zukünftige Trainingsbereiche und betriebliche Abläufe berücksichtigt werden.
Gesucht wurde keine kurzfristige Zwischenlösung, sondern eine räumliche Grundlage, auf der ein funktionsfähiger und langfristig nutzbarer Fitnessbetrieb aufgebaut werden konnte.
Fläche
Die Räumlichkeiten mussten unterschiedliche Trainingszonen und ergänzende Betriebsflächen aufnehmen können.
Betrieb
Der Standort sollte die Voraussetzungen für einen späteren regulären Fitnessbetrieb erfüllen.
Entwicklung
Die Räume sollten genügend Freiheit bieten, um das Konzept sinnvoll aufzubauen und später weiterzuentwickeln.
Der Standort
In Embrach im Kanton Zürich wurde ein Standort gefunden, der die wesentlichen Anforderungen erfüllte. Die verfügbare Fläche bot nicht nur genügend Platz, sondern auch die notwendige Freiheit, um die unterschiedlichen Trainingsbereiche klar zu strukturieren.
Dadurch konnte die Anlage von Beginn an als Gesamtprojekt gedacht werden. Statt einzelne Geräte nachträglich in bestehende Räume einzupassen, liessen sich Nutzung, Bewegungsabläufe, Zonierung und Ausstattung aufeinander abstimmen.
Potenzial
Die Räume ermöglichten eine klare Planung ohne unnötige Einschränkungen durch eine bestehende Fitnessstruktur.
Struktur
Unterschiedliche Trainingsformen konnten räumlich definiert und gleichzeitig zu einer gemeinsamen Anlage verbunden werden.
Zukunft
Das Raumkonzept wurde mit Blick auf die spätere öffentliche Nutzung und die betrieblichen Anforderungen entwickelt.
Das Gesamtkonzept
PGHM entwickelte eine vollständige Struktur für die zukünftige Anlage. Entscheidend war, wie die verschiedenen Trainingsbereiche räumlich zusammenwirken, wie sich Mitglieder durch die Anlage bewegen und wie unterschiedliche Trainingsbedürfnisse abgedeckt werden können.
01 · Freihantelbereich
Der Freihantelbereich wurde als eigenständige Zone mit den notwendigen Bewegungs- und Sicherheitsflächen geplant.
02 · Maschinen
Die Maschinen sollten unterschiedliche Muskelgruppen sinnvoll abdecken und logisch innerhalb der Anlage angeordnet werden.
03 · Ausdauer
Der Ausdauerbereich wurde mit Blick auf eine vielseitige Nutzung und unterschiedliche Leistungsniveaus eingeplant.
04 · Funktionell
Der funktionelle Bereich sollte Raum für freie Bewegungen, Athletik und abwechslungsreiche Trainingsformen schaffen.
05 · Garderoben
Auch Garderoben und ergänzende Flächen wurden als fester Bestandteil der Nutzererfahrung berücksichtigt.
06 · Gesamtanlage
Die einzelnen Zonen wurden zu einer klaren und funktionsfähigen Fitnessstruktur verbunden.
Die Equipment-Auswahl
Die Auswahl des Equipments erfolgte nicht unabhängig von der Raumplanung. Geräte, Trainingsstationen und freie Flächen mussten sowohl funktionell als auch räumlich zur geplanten Anlage passen.
Gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs wurden die Anforderungen definiert und die Ausstattung so zusammengestellt, dass sie den geplanten Trainingsbereichen und dem späteren Betrieb entspricht.
Bedarf
Die Geräteauswahl orientierte sich an Zielgruppen, Trainingsformen und der geplanten Nutzung der einzelnen Bereiche.
Abstimmung
Das R-Nold Team wurde aktiv in die Auswahl einbezogen, damit Konzept und betriebliche Vorstellungen übereinstimmen.
Passung
Die Ausstattung wurde so gewählt, dass sie sich sinnvoll in die geplante Zonierung integrieren lässt.
Der Lieferantenbesuch
Um die Equipment-Auswahl nicht nur auf Kataloge und technische Angaben zu stützen, besuchte PGHM gemeinsam mit dem Team des R-Nold Fitnessclubs den Lieferanten in Polen.
Vor Ort konnten Geräte, Ausführungen und mögliche Lösungen direkt betrachtet und miteinander besprochen werden. Dadurch liessen sich die konzeptionellen Anforderungen mit den tatsächlichen Produkten und Möglichkeiten des Lieferanten abgleichen.
Prüfen
Produkte konnten vor Ort betrachtet, eingeordnet und mit den geplanten Anforderungen verglichen werden.
Austauschen
Offene Fragen zu Ausstattung, Ausführung und Einsatzmöglichkeiten konnten direkt mit dem Lieferantenteam besprochen werden.
Entscheiden
Der gemeinsame Besuch unterstützte eine fundierte und zum Gesamtkonzept passende Auswahl.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem R-Nold Fitnessclub zeigt, dass eine funktionsfähige Fitnessanlage nur dann entsteht, wenn Standortsuche, Raumplanung, Trainingslogik und Equipment-Auswahl miteinander verbunden werden.
PGHM begleitete deshalb nicht nur einzelne Entscheidungen, sondern entwickelte gemeinsam mit dem R-Nold Team die Grundlage für eine vollständige und öffentlich nutzbare Fitnessanlage.
Aus geeigneten Räumen wurde ein klares Konzept. Aus einzelnen Trainingsbereichen entstand eine geplante Gesamtanlage.