Empfehlung
Know-how über Architektur eingebracht
Ein bekanntes Architekturbüro empfahl die fachliche Kompetenz von PGHM für die Entwicklung des Trainingsraumkonzepts.

Health Journey · Cereneo
Wie ein exklusiver Trainingsraum Rehabilitation, Hotellerie und persönliche Betreuung verbinden sollte.
PGHM entwickelte ein Raum- und Betreuungskonzept, das Funktion, Exklusivität und eine Begleitung über den Aufenthalt hinaus zusammenführt.
Health Journey · Cereneo
Über die Empfehlung eines bekannten Architekturbüros wurde das Know-how von PGHM an Cereneo herangetragen. Daraus entstand der Auftrag, ein Konzept für einen Trainingsraum zu entwickeln, der zwei unterschiedliche Nutzergruppen in einer gemeinsamen Umgebung zusammenführt: Hotelgäste und Rehapatienten.
Der Raum sollte nicht nur funktionell überzeugen. Er sollte ein exklusives Erscheinungsbild erhalten, den Anforderungen der Rehabilitation gerecht werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem Training als hochwertiges Erlebnis wahrgenommen wird.
Empfehlung
Ein bekanntes Architekturbüro empfahl die fachliche Kompetenz von PGHM für die Entwicklung des Trainingsraumkonzepts.
Doppelnutzung
Der Raum sollte für zwei Zielgruppen nutzbar sein, ohne dass Funktion, Qualität oder Atmosphäre darunter leiden.
Konzeption
Gestaltung, Ausstattung und Nutzung wurden als zusammenhängendes Raumkonzept betrachtet.
Betreuung
Ergänzend entstand ein Konzept für die persönliche Begleitung vor Ort und die weitere Betreuung nach dem Aufenthalt.
Die Ausgangslage
Ein Trainingsbereich für Hotelgäste folgt anderen Erwartungen als ein Trainingsraum für Menschen in der Rehabilitation. Hotelgäste erwarten Qualität, Komfort und ein exklusives Ambiente. Rehapatienten benötigen Sicherheit, Funktionalität und eine Umgebung, die unterschiedliche körperliche Voraussetzungen berücksichtigt.
Die zentrale Aufgabe bestand deshalb nicht darin, zwei getrennte Räume zu denken. Gesucht war ein gemeinsames Konzept, das beide Nutzergruppen sinnvoll aufnimmt und den Charakter des Hauses nach aussen trägt.
Hotellerie
Für Hotelgäste sollte der Trainingsraum hochwertig, einladend und selbstverständlich in das Gesamterlebnis des Hauses integriert sein.
Rehabilitation
Für Rehapatienten mussten Nutzbarkeit, Bewegungsfreiheit und unterschiedliche Trainingsvoraussetzungen von Beginn an berücksichtigt werden.
Verbindung
Beide Anforderungen sollten in einer klaren, exklusiven und funktionellen Umgebung zusammengeführt werden.
Das Raumkonzept
PGHM betrachtete den Trainingsraum nicht als Ansammlung einzelner Geräte. Das Konzept verband die räumliche Wirkung, die Auswahl und Anordnung der Ausstattung sowie die unterschiedlichen Nutzungsformen zu einem zusammenhängenden Gesamtbild.
Der funktionelle Anspruch sollte sichtbar bleiben, ohne den exklusiven Charakter zu beeinträchtigen. Gleichzeitig musste das Design die Orientierung unterstützen und eine Umgebung schaffen, in der sich unterschiedliche Nutzergruppen sicher und willkommen fühlen.
01 · Nutzung
Die Nutzung durch Hotelgäste und Rehapatienten wurde von Beginn an in derselben Raumplanung berücksichtigt.
02 · Funktion
Ausstattung, Bewegungsflächen und Abläufe sollten eine vielseitige und nachvollziehbare Nutzung unterstützen.
03 · Design
Materialien, Atmosphäre und Gestaltung sollten den Qualitätsanspruch des Hauses widerspiegeln.
Die Betreuung vor Ort
Ergänzend zum Raumkonzept entwickelte PGHM eine Struktur für die Betreuung der Gäste und Patienten vor Ort. Dabei ging es nicht um eine einheitliche Betreuung für alle, sondern um eine Begleitung, die unterschiedliche Ausgangslagen, Erwartungen und Ziele berücksichtigt.
Hotelgäste sollten Orientierung und Zugang zu einem hochwertigen Trainingserlebnis erhalten. Rehapatienten sollten im Rahmen ihrer individuellen Situation passend begleitet werden. Der Raum und die Betreuung wurden deshalb als zwei zusammengehörende Bestandteile gedacht.
Orientierung
Nutzerinnen und Nutzer sollten verstehen, wie der Raum aufgebaut ist und welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.
Individualität
Die Betreuung sollte sich an der jeweiligen Situation und nicht an einem starren Standardprogramm orientieren.
Qualität
Das Trainingserlebnis sollte durch eine professionelle und zum Haus passende Begleitung ergänzt werden.
Die Begleitung darüber hinaus
Das Betreuungskonzept berücksichtigte auch die Zeit nach dem Aufenthalt. Die Nutzerinnen und Nutzer sollten ihre Entwicklung weiterführen können und einen Anschluss an die vor Ort begonnene Arbeit erhalten.
Dieser Gedanke verband gesundheitliche Kontinuität mit der Perspektive, ehemalige Patienten oder Gäste später erneut im Haus willkommen zu heissen. Aus einem einzelnen Aufenthalt sollte eine langfristigere Beziehung entstehen können.
Kontinuität
Training und Betreuung sollten nach der Abreise nicht ohne Orientierung abbrechen.
Verbindung
Eine weiterführende Begleitung konnte die Beziehung zwischen Nutzerinnen, Nutzern und dem Haus über den Aufenthalt hinaus stärken.
Rückkehr
Die langfristige Perspektive schloss die Möglichkeit ein, Menschen später wieder im Haus zu begrüssen.
Das Trainingsverständnis
Der konzeptionelle Anspruch ging über die reine Bereitstellung einer Trainingsfläche hinaus. Raumgestaltung, Funktion, Betreuung und die Verbindung zum Haus sollten gemeinsam eine Erfahrung schaffen, die hochwertig, persönlich und wiedererkennbar ist.
Damit wurde Training als Bestandteil einer umfassenderen Journey verstanden: vom ersten Kontakt über die Nutzung vor Ort bis zur möglichen weiteren Begleitung und späteren Rückkehr.
Atmosphäre
Die räumliche Qualität sollte Motivation, Vertrauen und Wohlbefinden unterstützen.
Begleitung
Das Betreuungskonzept ergänzte den Raum um Orientierung und menschliche Nähe.
Erinnerung
Die gesamte Erfahrung sollte dazu beitragen, dass der Aufenthalt positiv in Verbindung mit dem Haus bleibt.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit Cereneo zeigt, dass ein Raumkonzept nicht bei der Auswahl von Geräten enden sollte. Entscheidend ist, wie die Umgebung genutzt wird, welche Menschen sie anspricht und wie Betreuung vor Ort sowie darüber hinaus organisiert werden kann.
PGHM verband deshalb architektonische Qualität, funktionelle Anforderungen und eine langfristige Betreuungsperspektive zu einem gemeinsamen Konzept.
Aus einer Trainingsfläche sollte ein Erlebnis werden. Aus einem Aufenthalt konnte eine langfristige Verbindung entstehen.
Health Journey · Cereneo
Wie ein exklusiver Trainingsraum Rehabilitation, Hotellerie und persönliche Betreuung verbinden sollte.
PGHM entwickelte ein Raum- und Betreuungskonzept, das Funktion, Exklusivität und eine Begleitung über den Aufenthalt hinaus zusammenführt.
Health Journey · Cereneo
Über die Empfehlung eines bekannten Architekturbüros wurde das Know-how von PGHM an Cereneo herangetragen. Daraus entstand der Auftrag, ein Konzept für einen Trainingsraum zu entwickeln, der zwei unterschiedliche Nutzergruppen in einer gemeinsamen Umgebung zusammenführt: Hotelgäste und Rehapatienten.
Der Raum sollte nicht nur funktionell überzeugen. Er sollte ein exklusives Erscheinungsbild erhalten, den Anforderungen der Rehabilitation gerecht werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem Training als hochwertiges Erlebnis wahrgenommen wird.
Empfehlung
Ein bekanntes Architekturbüro empfahl die fachliche Kompetenz von PGHM für die Entwicklung des Trainingsraumkonzepts.
Doppelnutzung
Der Raum sollte für zwei Zielgruppen nutzbar sein, ohne dass Funktion, Qualität oder Atmosphäre darunter leiden.
Konzeption
Gestaltung, Ausstattung und Nutzung wurden als zusammenhängendes Raumkonzept betrachtet.
Betreuung
Ergänzend entstand ein Konzept für die persönliche Begleitung vor Ort und die weitere Betreuung nach dem Aufenthalt.
Die Ausgangslage
Ein Trainingsbereich für Hotelgäste folgt anderen Erwartungen als ein Trainingsraum für Menschen in der Rehabilitation. Hotelgäste erwarten Qualität, Komfort und ein exklusives Ambiente. Rehapatienten benötigen Sicherheit, Funktionalität und eine Umgebung, die unterschiedliche körperliche Voraussetzungen berücksichtigt.
Die zentrale Aufgabe bestand deshalb nicht darin, zwei getrennte Räume zu denken. Gesucht war ein gemeinsames Konzept, das beide Nutzergruppen sinnvoll aufnimmt und den Charakter des Hauses nach aussen trägt.
Hotellerie
Für Hotelgäste sollte der Trainingsraum hochwertig, einladend und selbstverständlich in das Gesamterlebnis des Hauses integriert sein.
Rehabilitation
Für Rehapatienten mussten Nutzbarkeit, Bewegungsfreiheit und unterschiedliche Trainingsvoraussetzungen von Beginn an berücksichtigt werden.
Verbindung
Beide Anforderungen sollten in einer klaren, exklusiven und funktionellen Umgebung zusammengeführt werden.
Das Raumkonzept
PGHM betrachtete den Trainingsraum nicht als Ansammlung einzelner Geräte. Das Konzept verband die räumliche Wirkung, die Auswahl und Anordnung der Ausstattung sowie die unterschiedlichen Nutzungsformen zu einem zusammenhängenden Gesamtbild.
Der funktionelle Anspruch sollte sichtbar bleiben, ohne den exklusiven Charakter zu beeinträchtigen. Gleichzeitig musste das Design die Orientierung unterstützen und eine Umgebung schaffen, in der sich unterschiedliche Nutzergruppen sicher und willkommen fühlen.
01 · Nutzung
Die Nutzung durch Hotelgäste und Rehapatienten wurde von Beginn an in derselben Raumplanung berücksichtigt.
02 · Funktion
Ausstattung, Bewegungsflächen und Abläufe sollten eine vielseitige und nachvollziehbare Nutzung unterstützen.
03 · Design
Materialien, Atmosphäre und Gestaltung sollten den Qualitätsanspruch des Hauses widerspiegeln.
Die Betreuung vor Ort
Ergänzend zum Raumkonzept entwickelte PGHM eine Struktur für die Betreuung der Gäste und Patienten vor Ort. Dabei ging es nicht um eine einheitliche Betreuung für alle, sondern um eine Begleitung, die unterschiedliche Ausgangslagen, Erwartungen und Ziele berücksichtigt.
Hotelgäste sollten Orientierung und Zugang zu einem hochwertigen Trainingserlebnis erhalten. Rehapatienten sollten im Rahmen ihrer individuellen Situation passend begleitet werden. Der Raum und die Betreuung wurden deshalb als zwei zusammengehörende Bestandteile gedacht.
Orientierung
Nutzerinnen und Nutzer sollten verstehen, wie der Raum aufgebaut ist und welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.
Individualität
Die Betreuung sollte sich an der jeweiligen Situation und nicht an einem starren Standardprogramm orientieren.
Qualität
Das Trainingserlebnis sollte durch eine professionelle und zum Haus passende Begleitung ergänzt werden.
Die Begleitung darüber hinaus
Das Betreuungskonzept berücksichtigte auch die Zeit nach dem Aufenthalt. Die Nutzerinnen und Nutzer sollten ihre Entwicklung weiterführen können und einen Anschluss an die vor Ort begonnene Arbeit erhalten.
Dieser Gedanke verband gesundheitliche Kontinuität mit der Perspektive, ehemalige Patienten oder Gäste später erneut im Haus willkommen zu heissen. Aus einem einzelnen Aufenthalt sollte eine langfristigere Beziehung entstehen können.
Kontinuität
Training und Betreuung sollten nach der Abreise nicht ohne Orientierung abbrechen.
Verbindung
Eine weiterführende Begleitung konnte die Beziehung zwischen Nutzerinnen, Nutzern und dem Haus über den Aufenthalt hinaus stärken.
Rückkehr
Die langfristige Perspektive schloss die Möglichkeit ein, Menschen später wieder im Haus zu begrüssen.
Das Trainingsverständnis
Der konzeptionelle Anspruch ging über die reine Bereitstellung einer Trainingsfläche hinaus. Raumgestaltung, Funktion, Betreuung und die Verbindung zum Haus sollten gemeinsam eine Erfahrung schaffen, die hochwertig, persönlich und wiedererkennbar ist.
Damit wurde Training als Bestandteil einer umfassenderen Journey verstanden: vom ersten Kontakt über die Nutzung vor Ort bis zur möglichen weiteren Begleitung und späteren Rückkehr.
Atmosphäre
Die räumliche Qualität sollte Motivation, Vertrauen und Wohlbefinden unterstützen.
Begleitung
Das Betreuungskonzept ergänzte den Raum um Orientierung und menschliche Nähe.
Erinnerung
Die gesamte Erfahrung sollte dazu beitragen, dass der Aufenthalt positiv in Verbindung mit dem Haus bleibt.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit Cereneo zeigt, dass ein Raumkonzept nicht bei der Auswahl von Geräten enden sollte. Entscheidend ist, wie die Umgebung genutzt wird, welche Menschen sie anspricht und wie Betreuung vor Ort sowie darüber hinaus organisiert werden kann.
PGHM verband deshalb architektonische Qualität, funktionelle Anforderungen und eine langfristige Betreuungsperspektive zu einem gemeinsamen Konzept.
Aus einer Trainingsfläche sollte ein Erlebnis werden. Aus einem Aufenthalt konnte eine langfristige Verbindung entstehen.