Ausgangslage
Ein bestehendes Gym zieht um
Der Trainingsbetrieb sollte an einem grösseren Standort mit der vorhandenen Ausstattung weitergeführt werden.

Health Journey · Ins Gym
Wie ein bestehendes Gym an einem grösseren Standort neu strukturiert und gezielt weiterentwickelt wurde.
PGHM plante das bestehende Equipment neu ein, integrierte einen funktionellen Trainingsbereich und bereitete den Raum so auf, dass der Inhaber den Umzug verständlich und vorausschauend koordinieren konnte.
Health Journey · Ins Gym
Das Ins Gym verfügte bereits über einen laufenden Trainingsbetrieb und bestehendes Equipment. Mit dem Umzug an einen grösseren Standort entstand die Möglichkeit, die Anlage neu zu denken, die vorhandenen Geräte sinnvoll zu platzieren und das Trainingsangebot gezielt zu erweitern.
Die Aufgabe von PGHM bestand darin, den neuen Raum so zu planen, dass bestehendes Equipment, zusätzliche Maschinen und ein funktioneller Trainingsbereich zu einer verständlichen Gesamtstruktur verbunden werden konnten. Gleichzeitig musste das Konzept so klar aufgebaut sein, dass der Inhaber den Umzug im Voraus planen und die Koordination selbst übernehmen konnte.
Ausgangslage
Der Trainingsbetrieb sollte an einem grösseren Standort mit der vorhandenen Ausstattung weitergeführt werden.
Bestand
Die bestehenden Geräte bildeten die Grundlage für die neue Raum- und Trainingsstruktur.
Erweiterung
Neue Trainingsmöglichkeiten sollten sinnvoll in das bereits bestehende Angebot integriert werden.
Umsetzung
Das Konzept wurde so dokumentiert, dass der Umzug verständlich vorbereitet und koordiniert werden konnte.
Die Ausgangslage
Der neue Standort bot dem Ins Gym deutlich mehr räumliche Möglichkeiten. Gleichzeitig musste geklärt werden, wie das bestehende Equipment übernommen, sinnvoll verteilt und mit zusätzlichen Trainingsbereichen ergänzt werden konnte.
Ohne eine klare Planung hätte die grössere Fläche schnell zu unübersichtlichen Abläufen, unnötigen Wegen oder schlecht genutzten Bereichen führen können. Die neue Anlage musste deshalb vor dem eigentlichen Umzug als vollständiges System gedacht werden.
Bestand
Das vorhandene Equipment sollte weiter genutzt und passend in die neue Raumstruktur integriert werden.
Fläche
Die neue Fläche sollte klare Trainingszonen und nachvollziehbare Bewegungsabläufe ermöglichen.
Umzug
Der Inhaber benötigte eine klare Grundlage, um Geräte, Abläufe und Reihenfolge des Umzugs koordinieren zu können.
Die Bestandsaufnahme
Der erste konzeptionelle Schritt bestand darin, die vorhandenen Geräte nicht isoliert zu betrachten. Entscheidend war, welche Trainingsformen sie abdeckten, welche Flächen sie benötigten und wie sie innerhalb des neuen Standorts sinnvoll gruppiert werden konnten.
Auf dieser Basis liess sich erkennen, welche Bereiche bereits gut abgedeckt waren und wo Ergänzungen notwendig wurden, um die neue Anlage funktionell und ausgewogen aufzubauen.
01 · Erfassen
Geräte, Trainingsstationen und ihre jeweiligen Anforderungen wurden als Planungsgrundlage aufgenommen.
02 · Zuordnen
Das bestehende Equipment wurde funktionell passenden Zonen innerhalb des neuen Raums zugeordnet.
03 · Ergänzen
Die Bestandsanalyse zeigte auf, wo zusätzliche Maschinen oder freie Trainingsflächen sinnvoll waren.
Die Raumstruktur
PGHM entwickelte eine Raumaufteilung, in der das bestehende Equipment nicht einfach verteilt, sondern in einer verständlichen Trainingslogik angeordnet wurde. Unterschiedliche Trainingsformen sollten sich ergänzen und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit erhalten.
Die Struktur musste für Mitglieder intuitiv und für den Inhaber organisatorisch nachvollziehbar sein. Dadurch entstand eine Grundlage, die sowohl den späteren Betrieb als auch den eigentlichen Umzug unterstützte.
Zonierung
Bestehende und neue Bereiche wurden räumlich definiert und sinnvoll miteinander verbunden.
Bewegung
Die Anordnung sollte ausreichend Bewegungsfreiheit und verständliche Wege durch die Anlage ermöglichen.
Betrieb
Die Raumplanung wurde nicht nur optisch, sondern auch aus Sicht des späteren Betriebs entwickelt.
Der funktionelle Innenbereich
Ein wichtiger Bestandteil des neuen Konzepts war die Integration eines funktionellen Innenbereichs. Dieser sollte das bestehende gerätebasierte Training ergänzen und Raum für freie Bewegungen, Athletik und unterschiedliche Trainingsformen schaffen.
Der Bereich wurde nicht als Restfläche behandelt. Er erhielt eine klare Funktion innerhalb der Gesamtanlage und wurde so eingeplant, dass er die bestehenden Trainingsangebote sinnvoll erweitert.
Vielseitigkeit
Der Bereich sollte unterschiedliche Bewegungsmuster und freie Trainingsformen ermöglichen.
Fläche
Die funktionelle Zone wurde mit den notwendigen Abständen und Bewegungsflächen geplant.
Integration
Der funktionelle Bereich wurde als fester Bestandteil der gesamten Trainingsstruktur eingebunden.
Die gezielte Erweiterung
Die grössere Fläche bot die Möglichkeit, das bestehende Equipment gezielt zu ergänzen. Entscheidend war jedoch nicht die Anzahl neuer Geräte, sondern ihre Funktion innerhalb des gesamten Trainingsangebots.
Neue Maschinen wurden deshalb so eingeplant, dass sie bestehende Lücken schliessen, Trainingsmöglichkeiten erweitern und sich logisch in die bereits vorhandene Ausstattung integrieren konnten.
Bedarf
Ergänzungen wurden anhand der bereits vorhandenen Trainingsmöglichkeiten definiert.
Passung
Die zusätzlichen Maschinen sollten räumlich und funktionell zum bestehenden Equipment passen.
Mehrwert
Jede Ergänzung sollte einen nachvollziehbaren Nutzen für die zukünftige Anlage schaffen.
Die Umzugsplanung
Die Planung musste nicht nur fachlich richtig, sondern auch für die praktische Umsetzung verständlich sein. Der Inhaber sollte vor dem Umzug erkennen können, welches Equipment an welcher Position vorgesehen war und in welcher Struktur die neue Anlage aufgebaut werden sollte.
Dadurch wurde das Raumkonzept gleichzeitig zu einer Koordinationsgrundlage. Der Umzug konnte im Voraus vorbereitet, die Reihenfolge besser geplant und die Einrichtung des neuen Standorts nachvollziehbar organisiert werden.
Übersicht
Die geplante Anordnung machte sichtbar, wo bestehende und neue Elemente vorgesehen waren.
Vorbereitung
Geräte, Abläufe und notwendige Schritte konnten bereits vor dem Standortwechsel vorbereitet werden.
Eigenständigkeit
Der Inhaber erhielt eine verständliche Grundlage, um den Umzug und die Einrichtung zu führen.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem Ins Gym zeigt, dass ein grösserer Raum allein noch keine bessere Fitnessanlage schafft. Entscheidend ist, wie bestehendes Equipment, neue Trainingsbereiche, zusätzliche Maschinen und betriebliche Abläufe zu einer verständlichen Struktur verbunden werden.
PGHM entwickelte deshalb nicht nur einen neuen Grundriss, sondern eine konkrete Grundlage für den Umzug, die spätere Nutzung und die eigenständige Koordination durch den Inhaber.
Aus bestehendem Equipment wurde eine neue Gesamtstruktur. Aus einem Umzug wurde die geplante Weiterentwicklung des Gyms.
Health Journey · Ins Gym
Wie ein bestehendes Gym an einem grösseren Standort neu strukturiert und gezielt weiterentwickelt wurde.
PGHM plante das bestehende Equipment neu ein, integrierte einen funktionellen Trainingsbereich und bereitete den Raum so auf, dass der Inhaber den Umzug verständlich und vorausschauend koordinieren konnte.
Health Journey · Ins Gym
Das Ins Gym verfügte bereits über einen laufenden Trainingsbetrieb und bestehendes Equipment. Mit dem Umzug an einen grösseren Standort entstand die Möglichkeit, die Anlage neu zu denken, die vorhandenen Geräte sinnvoll zu platzieren und das Trainingsangebot gezielt zu erweitern.
Die Aufgabe von PGHM bestand darin, den neuen Raum so zu planen, dass bestehendes Equipment, zusätzliche Maschinen und ein funktioneller Trainingsbereich zu einer verständlichen Gesamtstruktur verbunden werden konnten. Gleichzeitig musste das Konzept so klar aufgebaut sein, dass der Inhaber den Umzug im Voraus planen und die Koordination selbst übernehmen konnte.
Ausgangslage
Der Trainingsbetrieb sollte an einem grösseren Standort mit der vorhandenen Ausstattung weitergeführt werden.
Bestand
Die bestehenden Geräte bildeten die Grundlage für die neue Raum- und Trainingsstruktur.
Erweiterung
Neue Trainingsmöglichkeiten sollten sinnvoll in das bereits bestehende Angebot integriert werden.
Umsetzung
Das Konzept wurde so dokumentiert, dass der Umzug verständlich vorbereitet und koordiniert werden konnte.
Die Ausgangslage
Der neue Standort bot dem Ins Gym deutlich mehr räumliche Möglichkeiten. Gleichzeitig musste geklärt werden, wie das bestehende Equipment übernommen, sinnvoll verteilt und mit zusätzlichen Trainingsbereichen ergänzt werden konnte.
Ohne eine klare Planung hätte die grössere Fläche schnell zu unübersichtlichen Abläufen, unnötigen Wegen oder schlecht genutzten Bereichen führen können. Die neue Anlage musste deshalb vor dem eigentlichen Umzug als vollständiges System gedacht werden.
Bestand
Das vorhandene Equipment sollte weiter genutzt und passend in die neue Raumstruktur integriert werden.
Fläche
Die neue Fläche sollte klare Trainingszonen und nachvollziehbare Bewegungsabläufe ermöglichen.
Umzug
Der Inhaber benötigte eine klare Grundlage, um Geräte, Abläufe und Reihenfolge des Umzugs koordinieren zu können.
Die Bestandsaufnahme
Der erste konzeptionelle Schritt bestand darin, die vorhandenen Geräte nicht isoliert zu betrachten. Entscheidend war, welche Trainingsformen sie abdeckten, welche Flächen sie benötigten und wie sie innerhalb des neuen Standorts sinnvoll gruppiert werden konnten.
Auf dieser Basis liess sich erkennen, welche Bereiche bereits gut abgedeckt waren und wo Ergänzungen notwendig wurden, um die neue Anlage funktionell und ausgewogen aufzubauen.
01 · Erfassen
Geräte, Trainingsstationen und ihre jeweiligen Anforderungen wurden als Planungsgrundlage aufgenommen.
02 · Zuordnen
Das bestehende Equipment wurde funktionell passenden Zonen innerhalb des neuen Raums zugeordnet.
03 · Ergänzen
Die Bestandsanalyse zeigte auf, wo zusätzliche Maschinen oder freie Trainingsflächen sinnvoll waren.
Die Raumstruktur
PGHM entwickelte eine Raumaufteilung, in der das bestehende Equipment nicht einfach verteilt, sondern in einer verständlichen Trainingslogik angeordnet wurde. Unterschiedliche Trainingsformen sollten sich ergänzen und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit erhalten.
Die Struktur musste für Mitglieder intuitiv und für den Inhaber organisatorisch nachvollziehbar sein. Dadurch entstand eine Grundlage, die sowohl den späteren Betrieb als auch den eigentlichen Umzug unterstützte.
Zonierung
Bestehende und neue Bereiche wurden räumlich definiert und sinnvoll miteinander verbunden.
Bewegung
Die Anordnung sollte ausreichend Bewegungsfreiheit und verständliche Wege durch die Anlage ermöglichen.
Betrieb
Die Raumplanung wurde nicht nur optisch, sondern auch aus Sicht des späteren Betriebs entwickelt.
Der funktionelle Innenbereich
Ein wichtiger Bestandteil des neuen Konzepts war die Integration eines funktionellen Innenbereichs. Dieser sollte das bestehende gerätebasierte Training ergänzen und Raum für freie Bewegungen, Athletik und unterschiedliche Trainingsformen schaffen.
Der Bereich wurde nicht als Restfläche behandelt. Er erhielt eine klare Funktion innerhalb der Gesamtanlage und wurde so eingeplant, dass er die bestehenden Trainingsangebote sinnvoll erweitert.
Vielseitigkeit
Der Bereich sollte unterschiedliche Bewegungsmuster und freie Trainingsformen ermöglichen.
Fläche
Die funktionelle Zone wurde mit den notwendigen Abständen und Bewegungsflächen geplant.
Integration
Der funktionelle Bereich wurde als fester Bestandteil der gesamten Trainingsstruktur eingebunden.
Die gezielte Erweiterung
Die grössere Fläche bot die Möglichkeit, das bestehende Equipment gezielt zu ergänzen. Entscheidend war jedoch nicht die Anzahl neuer Geräte, sondern ihre Funktion innerhalb des gesamten Trainingsangebots.
Neue Maschinen wurden deshalb so eingeplant, dass sie bestehende Lücken schliessen, Trainingsmöglichkeiten erweitern und sich logisch in die bereits vorhandene Ausstattung integrieren konnten.
Bedarf
Ergänzungen wurden anhand der bereits vorhandenen Trainingsmöglichkeiten definiert.
Passung
Die zusätzlichen Maschinen sollten räumlich und funktionell zum bestehenden Equipment passen.
Mehrwert
Jede Ergänzung sollte einen nachvollziehbaren Nutzen für die zukünftige Anlage schaffen.
Die Umzugsplanung
Die Planung musste nicht nur fachlich richtig, sondern auch für die praktische Umsetzung verständlich sein. Der Inhaber sollte vor dem Umzug erkennen können, welches Equipment an welcher Position vorgesehen war und in welcher Struktur die neue Anlage aufgebaut werden sollte.
Dadurch wurde das Raumkonzept gleichzeitig zu einer Koordinationsgrundlage. Der Umzug konnte im Voraus vorbereitet, die Reihenfolge besser geplant und die Einrichtung des neuen Standorts nachvollziehbar organisiert werden.
Übersicht
Die geplante Anordnung machte sichtbar, wo bestehende und neue Elemente vorgesehen waren.
Vorbereitung
Geräte, Abläufe und notwendige Schritte konnten bereits vor dem Standortwechsel vorbereitet werden.
Eigenständigkeit
Der Inhaber erhielt eine verständliche Grundlage, um den Umzug und die Einrichtung zu führen.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem Ins Gym zeigt, dass ein grösserer Raum allein noch keine bessere Fitnessanlage schafft. Entscheidend ist, wie bestehendes Equipment, neue Trainingsbereiche, zusätzliche Maschinen und betriebliche Abläufe zu einer verständlichen Struktur verbunden werden.
PGHM entwickelte deshalb nicht nur einen neuen Grundriss, sondern eine konkrete Grundlage für den Umzug, die spätere Nutzung und die eigenständige Koordination durch den Inhaber.
Aus bestehendem Equipment wurde eine neue Gesamtstruktur. Aus einem Umzug wurde die geplante Weiterentwicklung des Gyms.