Impuls
Kontakt nach einer Präsentation
Aus dem Austausch im Innovationsbiotop entstand die Anfrage für einen Workshop zum ergonomischen Arbeiten.

Health Journey · Schweizerisches Rotes Kreuz
Wie aus einer Präsentation ein praxisnaher Workshop für ergonomisches Arbeiten entstand.
PGHM verband theoretische Grundlagen, offene Fragen und praktische Arbeitsplatzchecks zu einem Workshop, der ergonomische Prävention direkt anwendbar machte.
Health Journey · Schweizerisches Rotes Kreuz
Nach einer Präsentation im Innovationsbiotop wurde PGHM für einen Workshop zum Thema «Ergonomisches Arbeiten» angefragt. Ziel war es, den Mitarbeitenden des Schweizerischen Roten Kreuzes einen verständlichen präventiven Input zu vermitteln, damit sie ihren Arbeitsplatz optimal und selbständig einstellen können.
PGHM entwickelte dafür einen Workshop, der theoretische Grundlagen, den offenen Austausch und die praktische Anwendung miteinander verband. Das vermittelte Wissen wurde direkt an realen Arbeitsplätzen umgesetzt und durch eine persönliche Checkliste für die weitere selbständige Nutzung ergänzt.
Impuls
Aus dem Austausch im Innovationsbiotop entstand die Anfrage für einen Workshop zum ergonomischen Arbeiten.
Konzeption
Der Workshop wurde so aufgebaut, dass Wissen nicht nur vermittelt, sondern unmittelbar angewendet werden konnte.
Umsetzung
Die Teilnehmenden stellten Arbeitsplätze gemeinsam und anhand einer klaren Checkliste ein.
Entwicklung
Nach Abschluss des ersten Workshops wurde PGHM unmittelbar für einen weiteren Workshop gebucht.
Die Ausgangslage
Empfehlungen zur Arbeitsplatzergonomie bleiben wirkungslos, wenn sie zu abstrakt sind oder nur von externen Fachpersonen umgesetzt werden können. Die Mitarbeitenden sollten deshalb nicht nur erfahren, dass ein Arbeitsplatz angepasst werden muss, sondern verstehen, wie sie diese Anpassungen selbst vornehmen und überprüfen können.
Gesucht war ein Format, das Prävention alltagstauglich macht und den direkten Transfer vom vermittelten Wissen an den eigenen Arbeitsplatz ermöglicht.
Präventiv
Der Workshop sollte einen verständlichen Beitrag leisten, bevor Beschwerden oder ungünstige Gewohnheiten den Arbeitsalltag dauerhaft prägen.
Verständlich
Die Teilnehmenden sollten erkennen, welche Bestandteile eines Arbeitsplatzes zusammenwirken und weshalb individuelle Einstellungen notwendig sind.
Selbständig
Nach dem Workshop sollten die Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz ohne dauernde externe Unterstützung überprüfen und anpassen können.
Das Workshop-Konzept
PGHM strukturierte den Workshop in drei aufeinander aufbauende Bestandteile. Zuerst wurden die relevanten Grundlagen theoretisch aufgearbeitet und gemeinsam besprochen. Danach konnten individuelle Fragen in einer offenen Runde geklärt werden. Im praktischen Teil wurde das Wissen direkt an bestehenden Arbeitsplätzen eingesetzt.
01 · Theorie
Die verschiedenen Bestandteile eines ergonomischen Arbeitsplatzes wurden verständlich erklärt und in ihrem Zusammenspiel betrachtet.
02 · Dialog
In einer offenen Fragerunde konnten die Teilnehmenden konkrete Situationen einbringen und zusätzliche Informationen erhalten.
03 · Praxis
Die theoretischen Inhalte wurden anschliessend in kleinen Gruppen an realen Arbeitsplätzen überprüft und praktisch umgesetzt.
Die praktische Anwendung
Nach dem gemeinsamen Theorieteil arbeiteten die Teilnehmenden in Gruppen von vier Personen weiter. Anhand der vorbereiteten Checkliste analysierten sie bestehende Arbeitsplätze, nahmen sinnvolle Einstellungen vor und überprüften die Veränderungen gemeinsam.
Die Gruppenarbeit schuf Raum für Beobachtung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig konnten die Teilnehmenden das neu erworbene Wissen unmittelbar anwenden und dadurch besser verankern.
01 · Beobachten
Die Ausgangssituation wurde anhand der Checkliste betrachtet und gemeinsam eingeordnet.
02 · Einstellen
Die erarbeiteten Grundlagen wurden genutzt, um den Arbeitsplatz sinnvoll und individuell einzustellen.
03 · Überprüfen
Die Gruppe kontrollierte die vorgenommenen Anpassungen und festigte dadurch das gemeinsame Verständnis.
Der Transfer
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhielt eine eigene Checkliste. Sie fasste die wesentlichen Schritte zusammen und diente als Orientierung, um den Arbeitsplatz später erneut zu überprüfen oder nach Veränderungen selbständig neu einzustellen.
Damit endete der Workshop nicht mit dem gemeinsamen Termin. Das vermittelte Wissen blieb in einer klaren und praktisch nutzbaren Form verfügbar.
Orientierung
Die Checkliste gab den Teilnehmenden eine verständliche Reihenfolge für die Einstellung ihres Arbeitsplatzes.
Wiederholung
Auch nach Veränderungen am Arbeitsplatz konnten die wichtigsten Punkte wieder selbständig kontrolliert werden.
Eigenverantwortung
Die Mitarbeitenden erhielten ein Werkzeug, mit dem sie ihre Arbeitsplatzsituation aktiv beeinflussen konnten.
Die Weiterentwicklung
Nach Abschluss des ersten Workshops wurde PGHM unmittelbar für eine zweite Durchführung gebucht. Die Zusammenarbeit entwickelte sich damit nicht aus einem langfristig vorgegebenen Programm, sondern aus einem konkreten Format, das sich direkt weiterführen liess.
Die zweite Buchung zeigte, dass das Thema und die gewählte Verbindung von Theorie, Dialog und praktischer Anwendung auch für weitere Mitarbeitende relevant war.
Relevanz
Ergonomisches Arbeiten betrifft den täglichen Arbeitsplatz und kann unmittelbar umgesetzt werden.
Übertragbarkeit
Die Workshop-Struktur konnte für weitere Gruppen erneut eingesetzt werden, ohne ihren Praxisbezug zu verlieren.
Kontinuität
Die direkte Folgebuchung führte den präventiven Impuls über den ersten Workshop hinaus weiter.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem Schweizerischen Roten Kreuz zeigt, dass ein Workshop mehr sein kann als eine reine Informationsveranstaltung. Entscheidend war die Verbindung aus verständlicher Theorie, offenem Austausch, praktischer Anwendung und einer klaren Orientierung für die Zeit danach.
Aus Wissen wurde Handlung. Aus einer Präsentation wurde ein wiederholbares präventives Format.
Health Journey · Schweizerisches Rotes Kreuz
Wie aus einer Präsentation ein praxisnaher Workshop für ergonomisches Arbeiten entstand.
PGHM verband theoretische Grundlagen, offene Fragen und praktische Arbeitsplatzchecks zu einem Workshop, der ergonomische Prävention direkt anwendbar machte.
Health Journey · Schweizerisches Rotes Kreuz
Nach einer Präsentation im Innovationsbiotop wurde PGHM für einen Workshop zum Thema «Ergonomisches Arbeiten» angefragt. Ziel war es, den Mitarbeitenden des Schweizerischen Roten Kreuzes einen verständlichen präventiven Input zu vermitteln, damit sie ihren Arbeitsplatz optimal und selbständig einstellen können.
PGHM entwickelte dafür einen Workshop, der theoretische Grundlagen, den offenen Austausch und die praktische Anwendung miteinander verband. Das vermittelte Wissen wurde direkt an realen Arbeitsplätzen umgesetzt und durch eine persönliche Checkliste für die weitere selbständige Nutzung ergänzt.
Impuls
Aus dem Austausch im Innovationsbiotop entstand die Anfrage für einen Workshop zum ergonomischen Arbeiten.
Konzeption
Der Workshop wurde so aufgebaut, dass Wissen nicht nur vermittelt, sondern unmittelbar angewendet werden konnte.
Umsetzung
Die Teilnehmenden stellten Arbeitsplätze gemeinsam und anhand einer klaren Checkliste ein.
Entwicklung
Nach Abschluss des ersten Workshops wurde PGHM unmittelbar für einen weiteren Workshop gebucht.
Die Ausgangslage
Empfehlungen zur Arbeitsplatzergonomie bleiben wirkungslos, wenn sie zu abstrakt sind oder nur von externen Fachpersonen umgesetzt werden können. Die Mitarbeitenden sollten deshalb nicht nur erfahren, dass ein Arbeitsplatz angepasst werden muss, sondern verstehen, wie sie diese Anpassungen selbst vornehmen und überprüfen können.
Gesucht war ein Format, das Prävention alltagstauglich macht und den direkten Transfer vom vermittelten Wissen an den eigenen Arbeitsplatz ermöglicht.
Präventiv
Der Workshop sollte einen verständlichen Beitrag leisten, bevor Beschwerden oder ungünstige Gewohnheiten den Arbeitsalltag dauerhaft prägen.
Verständlich
Die Teilnehmenden sollten erkennen, welche Bestandteile eines Arbeitsplatzes zusammenwirken und weshalb individuelle Einstellungen notwendig sind.
Selbständig
Nach dem Workshop sollten die Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz ohne dauernde externe Unterstützung überprüfen und anpassen können.
Das Workshop-Konzept
PGHM strukturierte den Workshop in drei aufeinander aufbauende Bestandteile. Zuerst wurden die relevanten Grundlagen theoretisch aufgearbeitet und gemeinsam besprochen. Danach konnten individuelle Fragen in einer offenen Runde geklärt werden. Im praktischen Teil wurde das Wissen direkt an bestehenden Arbeitsplätzen eingesetzt.
01 · Theorie
Die verschiedenen Bestandteile eines ergonomischen Arbeitsplatzes wurden verständlich erklärt und in ihrem Zusammenspiel betrachtet.
02 · Dialog
In einer offenen Fragerunde konnten die Teilnehmenden konkrete Situationen einbringen und zusätzliche Informationen erhalten.
03 · Praxis
Die theoretischen Inhalte wurden anschliessend in kleinen Gruppen an realen Arbeitsplätzen überprüft und praktisch umgesetzt.
Die praktische Anwendung
Nach dem gemeinsamen Theorieteil arbeiteten die Teilnehmenden in Gruppen von vier Personen weiter. Anhand der vorbereiteten Checkliste analysierten sie bestehende Arbeitsplätze, nahmen sinnvolle Einstellungen vor und überprüften die Veränderungen gemeinsam.
Die Gruppenarbeit schuf Raum für Beobachtung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig konnten die Teilnehmenden das neu erworbene Wissen unmittelbar anwenden und dadurch besser verankern.
01 · Beobachten
Die Ausgangssituation wurde anhand der Checkliste betrachtet und gemeinsam eingeordnet.
02 · Einstellen
Die erarbeiteten Grundlagen wurden genutzt, um den Arbeitsplatz sinnvoll und individuell einzustellen.
03 · Überprüfen
Die Gruppe kontrollierte die vorgenommenen Anpassungen und festigte dadurch das gemeinsame Verständnis.
Der Transfer
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhielt eine eigene Checkliste. Sie fasste die wesentlichen Schritte zusammen und diente als Orientierung, um den Arbeitsplatz später erneut zu überprüfen oder nach Veränderungen selbständig neu einzustellen.
Damit endete der Workshop nicht mit dem gemeinsamen Termin. Das vermittelte Wissen blieb in einer klaren und praktisch nutzbaren Form verfügbar.
Orientierung
Die Checkliste gab den Teilnehmenden eine verständliche Reihenfolge für die Einstellung ihres Arbeitsplatzes.
Wiederholung
Auch nach Veränderungen am Arbeitsplatz konnten die wichtigsten Punkte wieder selbständig kontrolliert werden.
Eigenverantwortung
Die Mitarbeitenden erhielten ein Werkzeug, mit dem sie ihre Arbeitsplatzsituation aktiv beeinflussen konnten.
Die Weiterentwicklung
Nach Abschluss des ersten Workshops wurde PGHM unmittelbar für eine zweite Durchführung gebucht. Die Zusammenarbeit entwickelte sich damit nicht aus einem langfristig vorgegebenen Programm, sondern aus einem konkreten Format, das sich direkt weiterführen liess.
Die zweite Buchung zeigte, dass das Thema und die gewählte Verbindung von Theorie, Dialog und praktischer Anwendung auch für weitere Mitarbeitende relevant war.
Relevanz
Ergonomisches Arbeiten betrifft den täglichen Arbeitsplatz und kann unmittelbar umgesetzt werden.
Übertragbarkeit
Die Workshop-Struktur konnte für weitere Gruppen erneut eingesetzt werden, ohne ihren Praxisbezug zu verlieren.
Kontinuität
Die direkte Folgebuchung führte den präventiven Impuls über den ersten Workshop hinaus weiter.
Was diese Health Journey zeigt
Die Health Journey mit dem Schweizerischen Roten Kreuz zeigt, dass ein Workshop mehr sein kann als eine reine Informationsveranstaltung. Entscheidend war die Verbindung aus verständlicher Theorie, offenem Austausch, praktischer Anwendung und einer klaren Orientierung für die Zeit danach.
Aus Wissen wurde Handlung. Aus einer Präsentation wurde ein wiederholbares präventives Format.